Geschichten der Klasse 4a zu den Osterferien 2020

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4a schrieben Geschichten zu den ungewöhnlichen Osterferien

Mit freundlicher Genehmigung der Autorinnen und Autoren (und ihrer Eltern)

 

Tim 4a 24.04.2020

Die außergewöhnlichen Ferien

Dieses Mal waren die Osterferien während der Coronazeit. Das war am Anfang ziemlich blöd, aber es wurde immer besser! Von dieser Geschichte erzähle ich euch.

Also es fing so an, dass meine Mutter sagte: ,, Wir machen eine Woche schulfrei!“. Ich war so erfreut, dass ich in die Luft sprang und laut rief:,, Juhu! Wir machen eine Woche ohne lernen zu müssen!“.

Am nächsten Tag entschieden wie uns für eine große Fahrradtour. Mein Papa hat sich etwas Besonderes ausgedacht! Rate mal was? Eine Riesentour-Berg auf! Oben angekommen war ich fix und fertig! Als Belohnung machten wir ein Picknick. Das war ein schöner Tag.

Als ich am nächsten Tag ausgeschlafen war, haben wir uns einen neuen Plan überlegt. Am Abend dann grillten wir nämlich Fisch! Danach wollten wir Stockbrot machen. Doch uns fiel auf, dass wir keine Stöcke hatten. Also gingen wir in den Wald welche zu holen. Mein Vater hat sich leider dabei geschnitten, Deshalb musste ich die ganze Arbeit übernehmen.

In dieser Zeit ist die Natur ein guter Freund von mir geworden, weil wir ganz viele verschiedene Sachen dort gemacht haben.

Jeden Tag dachte ich mir: ,,Wird es auch so ein schöner Tag wie gestern sein? “Ja war es!“. Ein Tag Rollerblades, nächsten Tag Hoverboard und zum Schluss Motorroller mit meinem Vater.

Am Ende waren die Ferien doch sehr schön, obwohl Corona die Zeit für uns gerade ziemlich schwierig macht.

 

 

 

Felix W., 4a.

Ostern in schlimmen Zeiten

Dieses Jahr waren die Osterferien langweilig, da wir wenig unternehmen konnten. Durch den Virus Corona gab es eine Kontaktsperre, sodass wir niemanden besuchen konnten. Normalerweise wären wir zu meiner Oma gefahren, die am Ostersonntag ihren 81. Geburtstag gefeiert hat. Nun konnten wir ihr nur per Videochat gratulieren. Auch hatte keine Kirche geöffnet, die wir sonst besucht hätten. Stattdessen waren wir Zuhause, ich habe mit meiner Schwester gespielt und bin Trampolin gehüpft. Fast jeden Tag bin ich mit meiner Familie Fahrrad gefahren. Da das Wetter so schön war, haben wir die Poolsaison eröffnet und ich bin das erste mal 18 Grad geschwommen. Ich rief: „Uiih, ist das kalt!“ Mittlerweile hat der Pool schon 22 Grad. Zum Glück haben wir einen großen Garten, wo wir uns austoben können. Manchmal habe ich Videochat mit Niklas oder Matthias gemacht. Ich hoffe, ich kann bald wieder in die Schule gehen und meine Freunde treffen.

 

 

 

Kiara S. 4a 20.04.2020

 

Osterferien Mal anders

Diese Osterferien waren anders als alle anderen. In dieser Zeit durften wir uns nicht mit Freunden oder Familie treffen. Wir durften nur mit unser engsten Familie sein.

In der  ersten Woche haben meine Eltern gesagt, dass wir nichts für die Schule machen müssen. „Juhu!“, habe ich  vor Freude geschrien! Als erstes beschloss mein Vater, dass wir eine große Radtour machen. Darüber war ich nicht so erfreut. Als wir dann losgefahren sind, mussten wir nur Berg hoch fahren! Am Anfang war ich so fertig und hörte nur: ,,Kiara du schaffst das!“ Als wir oben angekommen waren, war ich sehr stolz auf mich.

Am nächsten Tag war Karfreitag .Dort haben wir allein Steckerlfisch gegrillt. Wir wollten auch Stockbrot machen. Dafür sind wir in den Wald gegangen, um Stöcke zu sammeln. Öfter bin ich mit meiner Mama Rollerblades gefahren. ,,Wisst ihr was 9km sind?“ Sehr viel!

Die Ferien waren gar so schlimm. Allerdings, hoffe ich sehr, dass ich meine Familie in den nächsten Ferien wieder sehen kann.

 

 

Schüler 4a

 

Das passierte in den Coronaferien

Diese Ferien waren auf jeden Fall nicht normal. Alles passierte an einem Freitag. Aber das war kein normaler Freitag. An diesem Freitag sollte festgelegt werden, ob die Schule geschlossen wird oder nicht. Dass sie geschlossen wird , bemerkt ich als Herr Strohmeier sagte, dass die 4b ins Klassenzimmer kommen musste um ihre Sachen zu packen. Naja! Jetzt wisst ihr wie es dazu gekommen ist, dass ich Zuhause hocke und über meine Ferien schreibe. Wenigstens waren meiner Ferien nicht der totale Reinfall, denn ich bin mit meiner Mama Fahrrad gefahren und bin mir ihr und Theresa an sämtliche Weiher im ganzen Umkreis gefahren. Aber Ostern war halt einfach nicht das gleiche ohne die Familie. Nach Ostern bin ich mit meinem Papa und meiner Schwester Boot gefahren. Das waren meine Coronaferien.

 

Benedikt, 4a     

Die komischenFerien                                                                                                         

Meine Familie und ich verbrachten die Ferien zu Hause wie alle anderen. Mein Bruder und ich zählten die Tage bis Ostern. „Oh Mann, wann kommt denn endlich der Osterhase?“, sagte Jakob zu mir. An Ostern bekamen wir beide den Stuntscooter, den wir uns wünschten und wir bauten uns sofort eine Rampe. Wir machten viele Spiele und hatten zusammen Spaß. Gestern haben wir eine 30 km lange Radtour gemacht und fuhren bis nach Hohenwart in die Eisdiele. Wir kamen an Spargelfeldern vorbei und ich sah Rehe, einen Habicht, Raben und einen Storch. Aber bei der Heimfahrt passierte es! Der Wind gab Gas und wir mussten ganz schön strampeln. Zu Hause angekommen freute ich mich auf eine richtige Brotzeit. Dann fühlte ich mich gut und heute Morgen hatte ich einen Muskelkater. Wir erlebten viele tolle Sachen gemeinsam und es war aufregend. Ich freue mich aber wieder auf die Schule. Dort treffe ich meine Freunde wieder.

 

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